Posts Tagged ‘20th Century Fox’

Filmrezensionen zu „X-Men: Wolverine“

23. April 2009

Nach drei sehr erfolgreichen „X-Men“-Filmen kommt am 29. April der erste Spin-Off der Reihe in die deutschen Kinos. Als wenn Filmverleiher kein Vertrauen in Filmjournalisten und Fans haben, schränkt der deutsche Filmverleih 20th Century Fox die Berichterstattung kritische Besprechung des Films mit Hugh Jackmann, Ryan Reynolds und Liev Schreiber ein. (Mehr Informationen dazu beim Wortvogel.)

Unter folgenden Links werden – sobald die Artikel erschienen sind – professionelle Filmkritiken, journalistische Notizen, die stark durch die Pressearbeit des Verleihs gefärbt wirken können und Blog-Einträge zur Comicverfilmung aufgelistet. (Natürlich können Blog-Einträge auch professionell sein.)

  • Die erste Rezension des Films erschien am 2. April 2009. Der freie Kolumnist Roger Friedman beschrieb auf foxnews.com, wie einfach der Download der Arbeitsfassung des Films aus dem Internet war. Mit Wertungen hielt sich der frei Mitarbeiter der Nachrichtenwebsite zurück, wohlwissend dass sein Arbeitgeber zum Medienkonzern News Corp.  gehört, die mit 20th Century Fox auch für die Produktion und Distribution der Marvel-Verfilmung verantwortlich ist. Es folgte die sofortige Trennung von Friedmann, da dessen Beitrag werbenden Charakter für das illegale Downloaden sei. Friedmanns Kolumne ist nicht mehr verfügbar. Es folgten ausführliche Berichte über diesen Fall in verschiedenen Veröffentlichungen.
  • Nur indirekt geht der Berliner „Tagesspiegel“ am 21. April mit einem dpa-Artikel auf „Wolverine“ ein. Doch der zeitliche Zusammenhang zwischen dem Filmstart und dem Hände-und-Füsse-in-Beton-abdrücken vor dem Chinese Theater in Los Angelas ist nicht zufällig, da konstengünstige PR für den Film. Vorher zeigte Jackmann schon seine Ausdauerfähigkeiten im Beantworten unzähliger Fragen von Journalisten. Beispielsweise erschien am 18. April widerum im „Tagesspiegel“ ein belangloser Bericht über seinen PR-Auftritt in Berlin und ein Interview.
Advertisements

Mittermeier, Carrey und Pitt belegen die ersten Plätze der Kinocharts

23. Februar 2009

Drei Wochen ist es her, seit die letzten Zuschauerzahlen veröffentlicht wurden. Die beiden Erstplatzierten stritten sich um die Krone, „Hexe Lilli“ zog mehr Zuschauer in die Kinos, doch Jim Carreys Zuschauer zahlten am ersten Wochenende mehr Geld an der Kinokasse. Die 1-Million-Hürde könnten beide Film schaffen – wenn auch knapp.

Meine Progonose zum diesjährigen Oscarverlierer „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ revidiere ich nun schon zum zweiten Mal. Rund 1,5 Millionen Tickets gingen über die Kinotheke, die Zahl von 1,7 Millionen spukte mir im Kopf herum. Ich zweifel nicht daran, dass Brad Pitt unter der Regie von David Fincher die 2 Millionen Zuschauermarke knacken wird.

(Gespannt bin ich schon auf den 20. August. Quentin Tarantinos „Inglorious Basterds“ mit Pitt in der Rolle des Nazijägers Aldo Raine ist auf deutschen Leinwänden zu sehen. Sieben Monate vor Kinostart bezweifel ich aber, dass die Konstellation Tarantino-Pitt mehr zahlende Zuschauer in die Kinos lockt, als die Kombo Fincher-Pitt.)

Nachdem „36 Stunden“ oder „Taken“, wie die Luc Besson-Produktion im Ausland heißt, phänomenal erfolgreich in den US-Kinos startete, schaffte es der Film mit Liam Neeson in der männlichen Hauptrolle in Deutschland nicht über sechsten Platz hinaus in die Kinocharts. Mehr Resonanz wird der Actionfilm in nachgelagerten Auswertungsfenstern, wie der DVD oder BlueRay-Auswertung bekommen.

Die erfolgreichsten Filme in deutschen Lichtspielhäuser vom 19. bis 22. Februar 2009, dem Oscar-Wochenende.

  1. 230.000 Zuschauer – „Hexe Lilli, der Drache und das magische Buch“ (D, AU, I 2009) – Walt Disney Studios Motion Pictures Germany
  2. 220.000 Zuschauer – „Der Ja-Sager“ (USA 2008) – Warner Bros.
  3. 170.000 Zuschauer – „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ (USA 2008) – Warner Bros.
  4. 130.000 Zuschauer – „The International“ (USA, D 2009) – Sony Pictures Releasing
  5. 120.000 Zuschauer – „Er steht einfach nicht auf Dich“ (USA 2009) – Warner Bros.
  6. 120.000 Zuschauer – „36 Stunden“ (F 2008) – 20th Century Fox
  7. 100.000 Zuschauer – „Recep Ivedik 2“ (TR 2009) – Kinostar

Brad „Benjamin Button“ Pitt schlägt „Operation Walküre“ mit Tom Cruise um Längen

2. Februar 2009

Riesiger Erfolg für Brad Pitt und David Fincher. Ihre dritte Zusammenarbeit – nach „Sieben“ (1995) und „Fight Club“ (1999) – eroberte den ersten Platz in den aktuellen deutschen Kinocharts. Rund 434.ooo Tickets wurden gelöst. Meine Prognose für die gesamte Kinoauswertung: 1.700.000 Kinozuschauer.

Vor einer Woche definierte ich den Erfolg von „Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat“ mit einem maximalen Rückgang der verkauften Eintrittskarten von 30 Prozent. Als deutschen Offizier wollten Tom Cruise am vergangenen Wochenende 234.000 Menschen sehen. Dies ist ein Rückgang von nur 26,6 Prozent. Insgesamt prognostizierte ich rund 1 Millionen Zuschauer in Deutschland. Diese Zahl erhöhe ich nun auf 1,2 Millionen verkaufte Karten während der gesamten Kinoauswertung.

(Eigentlich landete die United Artists-Produktion in der letzten Woche auf dem 2. Platz. Betrachtet man aber anstatt der Kinozuschauer das eingenommene Geld, lag „Valkyrie“ mit 3,7 Millionen US-Dollar vor dem Teeny-Vampir-Film „Twilight“, der in seiner zweiten Kinowoche rund 3,6 Millionen Dollar in die Taschen von Herbert G. Kloibers Concorde Film einspielte.)

Es folgen nun die sechs Filme mit den meisten Kinozuschauern in Deutschland von Donnerstag, den 29. Januar bis Sonntag, den 1. Februar.

  1. 434.000 Zuschauer – „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ (USA 2008) – Warner Bros.
  2. 262.000 Zuschauer – “Twilight” (USA 2008) – Concorde Filmverleih
  3. 255.000 Zuschauer – „Die wilden Hühner und das Leben“ (Deutschland 2009) – Constantin Film
  4. 234.000 Zuschauer – “Operation Walküre: Das Stauffenberg-Attentat” (USA, Deutschland 2008) – 20th Century Fox of Germany
  5. 209.000 Zuschauer – “Bolt” (USA 2008) – Buena Vista International

Luc Bessons goldene Nase: „Taken“ ist Nummer 1 in den USA

1. Februar 2009

Das abgelaufene Wochenende steht und stand in den Vereinigten Staaten von Amerika vollkommen im Zeichen des Super Bowl XLIII. Das Endspiel der Football-Meisterschaft – in diesem Jahr zwischen den Arizona Cardinals und den Pittsburgh Steelers – wird wieder zum Straßenfeger. Die höchsten Einschaltquoten des Fernsehjahres wird Nielsen Ratings morgen verkünden. Vor allem Männer sitzen vor der Glotze und nicht erst am heutigen Sonntag, sondern schon das gesamte Wochenende stimmen sich die Sportfans auf das Spiel ein.

Deshalb war das Super Bowl-Wochenende in der Vergangenheit auch Tabu für den Kinostart eines vor allem Männer ansprechenden Spielfilms. 20th Century Fox demonstrierte aber, dass allherrgebrachte Regeln auch außer Kraft gesetzt werden können.

„Taken“ wie der Film aus dem Hause der französischen Produktionsfirma EuropaCorp. heißt, spielte am ersten Kinowochenende ein Box-Office von rund 24,6 Millionen US-Dollar ein. (In Deutschland trägt die Produktion den Titel „96 Stunden“ und läuft ab dem 19. Februar in den Kinos.)

Als Produzent und Drehbuchautor steht hinter dem Liam Neeson-Film Luc Besson. Mit „Subway“, „Im Rausch der Tiefe“, „Nikita“, „Leon – Der Profi“ und „The Fifth Element“ machte der Regisseur auf sich aufmerksam.

In der Filmwelt wird sein Engagement als Inhaber der Produktions- und Verleihfirma EuropaCorp. aufmerksam verfolgt. Seit der Gründung im Jahr 1999 produzierte Besson die „Taxi“- und „The Transporter“-Filmreihen. Mit ersterer schaffte der Filmemacher vor allem in seiner Heimat einen Erfolg, die Jason Statham-Filme funktionierten wie Hollywood-Actionfilme weltweit. Grund dafür sind einerseits die kostengünstige Produktion und das Schielen auf den Weltmarkt, weshalb viele EuropaCorp.-Filme in englischer Sprache gedreht wurden. Genauso wie der Verfilmung des Spiels „Taken“ funktionierte die Produktion bei der Spieleadaption „Hitman“ (2008).

Finanzieren lassen sich die Filme schon durch Presales, so genannte Vorverkäufe vor Produktionsbeginn. Dadurch reduziert EuropaCorp. sein eigenes Risiko, denn die Firma ist nicht so sehr vom Erfolg im französischen Heimatmarkt abhängig wie andere Filmunternehmen.

„Taken“ hätte beispielsweise in den USA auch finanziell enttäuschend starten können. Denn schon vor der Auswertung im größten Kinomarkt der Welt, setzte der Film rund 68 Millionen US-Dollar um.

Schon während der Dreharbeiten äußerte sich der Chief Operator Officer Pierre-Ange Le Pogam sehr positiv über die geschäftliche Seite von „Taken“.

„If this movie were made in the U.S., it would cost $30 million to $40 million. We will make it for $25 million,“ including an estimated $5 million to Neeson. Sales to distributors–Fox plays that role in the U.S.–and to television have brought in $20 million so far. If Taken does only so-so, says Le Pogam, Europa will eventually net $5 million. It could do a lot better.

Selbst wenn die Höhe des Budgets nicht stimmt, „96 Hours“ ist ein Gewinnbringer. (Mehrere Zahlen schwirren im Internet herum: 30 und 45 Millionen US-Dollar. Zur Glaubhaftigkeit von Budgetangaben sind auch zwei sehr lesenswerte Artikel: Why everyone lies about their movie´s budget und Dodgy Budget Numbers) Die Rezensionen dagegen sind eher verhalten. Das wird Luc Besson aber egal sein. „Einen Film für die Kunst, einen für die Kasse“ scheint das Motto des europäischen Mini-Majors zu sein.

Tom Cruise überlebt den deutschen Kinostart von „Operation Walküre“

27. Januar 2009

Das erste Wochenende in deutschen Kinosälen hat Tom Cruise überlebt. In der Berichterstattung über die Kinohitparade von Spiegel Online wird „Valkyrie“ wie der Bryan Singer-Film im englischen Original heißt, zwar als wirtschaftlich enttäuschender Kinostart bezeichnet, doch warte ich erst einmal das 2. Wochenende ab. Falls das Interesse um nicht mehr als 30 Prozentpunkte sinkt – sprich mindestens 223.000 Kinotickets gelöst werden – würde ich den Film als Erfolg in Deutschland feiern. Erfolg bezieht sich aber nur auf die wirtschaftliche Seite der Medaille.

Anzumerken ist allerdings, dass die United Artists-Produktion seit ihrem Kinostart in den USA an keinem einzigen Tag das meiste Geld einspielte und auf Platz Nummer 1 der Box-Office-Charts war, trotzdem schon bei einer Summe von knapp 81 Millionen Dollar (Stand: 26. Januar 2009) steht.

Und auch wenn es Tom Cruise weder in seinem Heimatland, noch in Oliver-Pocher-verarscht-Cruise-und-Stauffenberg-und-bekommt-dafür vom SWR-Rundfunkrat-einen-auf-Deckel-Deutschland geschafft hat, den ersten Platz zu erreichen: Weltweit war „Walküre“ mit 13,2 Millionen Dollar der erfolgreichste Film außerhalb Nordamerikas.

Meine Prognose für die gesamte Spieldauer in Deutschland: 1 Million Kinozuschauer.

Hier nun die Auflistung der sechs Filme mit den meisten Kinozuschauer von Donnerstag, den 22. Januar bis Sonntag, den 25. Januar 2009.

  1. 387.000 Zuschauer – „Twilight“ (USA 2008) – Concorde Filmverleih
  2. 319.000 Zuschauer – „Operation Walküre: Das Stauffenberg-Attentat“ (USA, Deutschland 2008) – 20th Century Fox of Germany
  3. 297.000 Zuschauer – „Bolt“ (USA 2008) – Buena Vista International
  4. 142.000 Zuschauer – „Transporter 3“ (Frankreich 2008) – Universum Film/ Buena Vista International
  5. 139.000 Zuschauer – „Sieben Leben“ (USA 2008) – Sony Pictures Releasing
  6. 95.000 Zuschauer – „SAW 5“ (USA, Kanada 2008) – Kinowelt Filmverleih

[via]

Die ersten sechs Minuten von „Operation Staufefenberg – Das Hitler-Attentat“ sind online

15. Januar 2009

In den USA läuft „Valkyrie“ wie Tom Cruises neuester Film im Original heißt schon seit Weihnachten im Kino. Überraschend hoch, vor allem aber seit dem Filmstart stabil blieb das Einspielergebnis in Nordamerika.

Nun veröffentlichten Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) und United Artists (UA) den Anfang des Bryan Singer Films online. Dafür würde die Trailer-Plattform von Apple genutzt. Wie zu erwarten lud jemand die ersten sechs Minuten von „Operation Walküre“ auch bei youtube.com hoch. (Auf torrent-Seiten könnten Filmgeeks möglicherweise für die restlichen 114 Minuten fündig werden.)

20th Century Fox veröffentlicht den zweiten United Artists-Film unter der Ägide von Tom Cruise am 22. Januar.

Copy and Past – Die Pressearbeit von 20th Century Fox funktioniert – leider

7. Januar 2009

Am 22. Januar ist es soweit. Die zweite Produktion der „neugegründeten“ Filmfirma United Artists startet in den deutschen Kinos. Natürlich wird und wurde der Film „Operation Walküre“ und seine Produktionsgeschichte in unzähligen Publikationen verarbeitet. Nachdem der Starttermin in den USA insgesamt dreimal verschoben wurde, schrieben einige Autoren den Film schon als Totalflop ab. Im letzten Sommer wurde aus Dummheit sogar von einer Berlinale-Teilnahme spekuliert.

Ein Glück für die Produktionsfirma United Artists, dass „Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat“ doch mehr Geld in den US-amerikanischen Kinos einspielt als erhofft. (Hollywood Stock Exchange gibt einen guten Überblick über die Vorhersagen zum Einspielergebnis.)

Natürlich feiert der deutsche Verleih von „Valkyrie“ – 20th Century Fox vertreibt Metro-Goldwyn-Mayer- und UA-Filme international – diesen Erfolg am heutigen Mittwoch mit einer Pressemitteilung:

OPERATION WALKÜRE – WEITERHIN ERFOLGREICH AN DEN US-KINOKASSEN

Der Erfolg des im Vorfeld viel diskutierten Films OPERATION WALKÜRE – DAS STAUFFENBERG ATTENTAT hält an den US-Kinokassen weiter an. Nach einem sehr guten Startwochenende blieb der Film auch in der zweiten Kinowoche ein Publikumsmagnet. Über 10 Millionen Amerikaner haben inzwischen die US-deutsche Produktion über den Deutschen Widerstand um Claus Schenk Graf von Stauffenberg – dem wohl bekanntesten aller Attentäter auf Hitler – bereits im Kino gesehen. Der Film zeigt die Widerstandsentwicklungen bis zum Attentatsversuch am 20. Juli 1944 und beleuchtet dabei einen, im Ausland eher weniger bekannten Aspekt des Dritten Reichs: Den Deutschen Widerstand.

Der Film hat seine Europapremiere am 20. Januar 2009 in Berlin und startet daraufhin in Deutschland am 22. Januar.
http://www.walkuere-derfilm.de

Das übliche Blabla – keine Box-Office-Zahlen werden genannt, was einen internationalen Vergleich leichter machen würde, wenn über alle Filme in Nordamerika die Besucheranzahl und nicht das Kinoeinspielergebnis veröffentlicht würden – und etwas hineininterpretierte Kritik („vieldiskutierte“) steckt im PR-Text. Was aber nicht geht, ist unter diesen Links veröffentlicht:

Bisher nur zwei 1-zu-1-Übernahmen des PR-Textes. Falls noch mehr Administratoren Copy-and-Paste nutzten, werde ich dies ergänzen. Ich hoffe, dass es nicht mehr werden.

Neue Kopierer (20. Januar 2009)

Tom Cruise läuft nicht über den roten Berlinale-Teppich

26. September 2008

Die falsche Überschrift mag zu entschuldigen sein. Immerhin tauchte die Phrase „Der neueste Tom Cruise-Film könnte als Eröffnungsfilm der Berlinale 2009 gezeigt werden“ in diversen seriösen Publikationen auf. Hier nur eine kurze Auflistung: (more…)

The Dark Night – Auch der neue Batman-Film wird an der Kinokasse enttäuschen

21. August 2008

Nach 33 Tagen in den nordamerikanischen Kinos sprechen sagenhafte 475 Millionen Dollar Einspielergebnis eine eindeutige Sprache für das neueste Batman-Abenteuer. Von einem Blockbusterergebis wurde ausgegangen, doch schon das erste Wochenende überraschte die Beobacher Spieler der Hollywood Stock Exchange (HSX). (more…)

Wird „Walküre“ schon früher in deutschen Kinos zu sehen sein?

20. August 2008

„Nein“ lautet vorerst die Antwort von Peter Schulze, beim deutschen Verleih 20th Century Fox verantwortlich für den Tom Cruise-Film (und andere Filme der Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) und deren Tochter United Artists). Der Filmstart ist weiterhin auf den 5. Februar 2009 termiert. (more…)